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Christina Schwanitz feiert ihren 10. Sieg und Daniel Jasinski einen Stadionrekord
Aktuelle News: Christina Schwanitz feiert ihren 10. Sieg und Daniel Jasinski einen Stadionrekord
von Geschäftsstelle
Foto: Andreas Bauer

Appetit auf die Olympischen Spiele hat am Freitagabend der 18. Thumer Werfertag gemacht. Zumindest was die Leichtathletik angeht, denn die Weitenjäger präsentierten sich bei der Generalprobe für den Saisonhöhepunkt in Japan teils in bestechender Form. So sorgte Olympia-Teilnehmer Daniel Jasinski für den ersten Höhepunkt des Tages, indem er den schon lange bestehenden Stadionrekord im Diskuswerfen, einst aufgestellt von Lars Riedel, knackte. Im Beisein von Riedels Vater, der als Kampfrichter fungierte, schraubte Jasinski den Bestwert auf 66,67 Meter. Dies bedeutete den Sieg vor Christoph Harting (SCC Berlin/63,83 m) und dem zweiten deutschen Olympia-Teilnehmer David Wrobel (SC Magdeburg/63,77 m). Bei den Frauen setzte sich Marike Steinacker (TSV Bayer Leverkusen) mit glatt 63 Metern vor Vita Claudine (SC Neubrandenburg/60,39 m) durch. Tolle Leistungen, ordentliches Wetter und viele Zuschauer“, bilanzierte Mitorganisator Sven Lang, der knapp 1000 Zuschauer im Stadion begrüßen konnte. Einen Regenschauer gab es nur kurz zu Beginn, sodass sich die Fans voll auf das sportliche Geschehen konzentrieren konnten. Ein weiteres Highlight stellte dabei der Wettbewerb im Speerwerfen dar, in dem Johannes Vetter seiner Favoritenrolle gerecht wurde. Zwar konnte der 28-Jährige von der LG Oldenburg die 90-Meter-Marke diesmal nicht knacken, doch reichten 86,48 Meter zum souveränen Sieg. „Die Positionen stimmen, nur der letzte Punch fehlt“, sagte Vetter, der schon beim Einwerfen nicht ganz zufrieden mit sich wirkte. Allerdings konnte er die Fans hinterher beruhigen: „Körperlich bin ich fit.“ Zugleich lobte der Olympia-Medaillenkandidat die knapp 1000 Zuschauer in Thum für die gute Stimmung: „Es war ein schöner Wettkampf, danke für die Unterstützung. Beeindruckt von der Kulisse zeigte sich auch wieder einmal Christina Schwanitz. „Das ist Zuhause“, schwärmte die Kugelstoßerin vom LV 90 Erzgebirge, die nach eigenen Angaben bei ihrem Heimspiel in Thum mehr Adrenalin im Körper verspürte als bei den anstehenden Spielen in Japan zu erwarten sei: „Die Fans daheim stacheln einen einfach an.“ Motiviert durchs Publikum feierte Christina Schwanitz mit ihrem zehnten Sieg ein kleines Jubiläum. 18,63 Meter reichten, um Vereinskollegin Katharina Maisch auf Platz 2 zu verweisen, doch auch die zweite Olympia-Starterin des LV 90 präsentierte sich mit 18,48 Metern in starker Verfassung. Bei den Männern ging der Sieg im Kugelstoßring an den Tschechen Tomas Stanek, der im allerletzten Versuch des Abends mit 21,12 Meter ein Ausrufezeichen und Christian Zimmermann (Kirchheimer SC/19,64 m) auf Platz 2 verwies.
Andreas Bauer

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