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DHM Jugend - Werfer und Läufer holen zehn Medaillen in Neubrandenburg
Aktuelle News: DHM Jugend - Werfer und Läufer holen zehn Medaillen in Neubrandenburg
von Peter Strauß
Foto: Iris Hensel

Unsere Sachsendelegation bei den 52. Deutschen Jugendhallenmeisterschaften mit Winterwurf zeigte sich in Neubrandenburg am Ende sehr erfolgreich, denn an beiden Tagen waren neben vielen guten Leistungen fünf Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen im Protokoll, obwohl da bei den Sprungdisziplinen nur fünf Aktive aus Sachsen im Einsatz waren. „Wir haben besser abgeschnitten, als im letzten Jahr“, stellte Landestrainer Joachim Erdmann erfreut fest, und man kann feststellen: Unsere Athleten, die bei der deutschen Hallenbestenliste mit vorn lagen, haben in Neubrandenburg zugeschlagen. Schon am ersten Tag gab es für Sachsen zweimal Gold. Speerwerferin Lea Wipper vom SC DHfK errang die Goldmedaille. Lea, die beim SV Lindenau 1848 mit der Leichtathletik begann und dann zum SC DHfK wechselte, warf den 600 Gramm Speer schon im letzten Jahr 54,08 m, trainiert unterdessen im Bundesstützpunkt Magdeburg, und setzte sich am 18. Januar in Halle mit 51,59 m an die Spitze der deutschen Bestenliste. In Neubrandenburg lieferte sich Lea mit Lilly Urban von der LG Eintracht Frankfurt ein spannendes Duell, wo Lilly im vierten Durchgang mit 49,12 m die Führung übernahm. Aber dann kam die tolle Steigerung von Lea Wipper – 49,92 m im 5. Durchgang und mit 51,41 m folgte im 6. Versuch die Siegerweite! „Mein großes Ziel im Sommer ist nun die U20 WM“ erzählte Lea. Das Diskuswerfen der U20 sah gleich im ersten Durchgang einen starken Matteo Maulana vom LAC Erdgas Chemnitz im Ring – 58,50 m, die Siegerweite und neue persönliche Bestweite! „Da hat sich mein hartes Training gelohnt“, freute sich der nun zweifache Deutsche Meister, denn schon im Vorjahr siegte er bei der U18 mit dem Diskus. Dass die Plätze fünf, sechs und sieben an den LV 90 Erzgebirge gingen, zeugt von der Breite in dieser Disziplin im Raum Chemnitz und sei nur nebenbei erwähnt!
Der zweite Meisterschaftstag sah drei weitere Deutsche Meister aus Sachsen, diesmal bei den Laufdisziplinen. Den Reigen eröffnete beim 200m - Finale Dominik Wache vom Dresdner SC. Schon am Sonnabend wurde er in 6,87 s Vierter über 60 Meter. Nach den schnellen Zeiten seiner Gegner über 200 m wusste Dominik: „Ich muss im Finale alles geben“. Am Ende wurde er Deutscher Meister mit der neuen persönlichen Bestzeit von 21,50 s. Dann folgte das Finale über 800 Meter. Der Erfurter Tobias Rex war als Jahresbester der Favorit und übernahm auch die Führung. Aber Rocco Martin von der SG MoGoNo, der in den letzten Wochen schon mit schnellen Zeiten über 400 m und 800 m überzeugte, zeigte auf der letzten Runde einen tollen Endspurt, überholte den Erfurter und wurde nach 1:54,23 min Deutscher Meister. „Ich wusste, dass ich da noch vorbeiziehen kann“, freute sich der Leipziger. Und Titel Nummer fünf? Dafür sorgte Willy Stollhoff vom LAC Erdgas Chemnitz beim 400m – Finale. Mit 40,23 s führte Willy die diesjährige Deutsche Hallenbestenliste an, hatte im letzten Jahr als Dritter Meisterschaftserfahrung gesammelt, und ließ im Finale nichts anbrennen. Bei 48,30 Sekunden blieben die Uhren stehen, und der Jubel nach dem fünften Meistertitel für Sachsen war groß!
Für die 4 x 200-m-Staffel der DSC – Mädels gab es nach 1:40,35 min. die Silbermedaille, und eine ehemalige Dresdnerin erkämpfte beim Hammerwurf der U18 ebenfalls Silber: Jada Julien, die im letzten Jahr Deutsche Meisterin der U16/ W15 mit dem Hammer war und nun für den LAC Chemnitz startet, warf den Hammer in Neubrandenburg 59,77 m. Auch die Dresdner Speerwurfschule war wieder erfolgreich: Dritte Plätze für Paul Schenker (U20 mit 61,17 m) und Max Jäger (U18 mit 58,93 m), dazu ein fünfter Rang für Fabian Neukirch bei der U18.
Dass wir als Verband so erfolgreich in Neubrandenburg waren, zeugt auch von der guten Arbeit unserer Trainer. Deshalb ein großes Dankeschön an alle Trainer, die an diesen Erfolgen auch ihren Anteil haben!
Peter Strauß

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