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Die U 23 EM in Tallin aus sächsischer Sicht
Aktuelle News: Die U 23 EM in Tallin aus sächsischer Sicht
von Jörg Fernbach
Foto: Iris Hensel

„Es waren durchwachsene U 23 Europameisterschaften aus Sicht des LVS“, so das Fazit des Leitenden Landestrainers, Joachim Erdmann. Für diese EM waren 4 sächsische Athleten/in vom DLV nominiert, 3 kamen zum Einsatz (Simon Wulff vom Dresdner SC 1898 war Ersatzmann für die Staffel). 2019 waren noch 9 sächsische Leichtathleten/innen für die U 23 EM im schwedischen Gävle nominiert worden.
In Tallin sollte bei Korbinian Häßler vom LV 90 Erzgebirge (Trainer Sven Lang) endlich der Knoten reißen und der bisher „ewige Vierte“ wollte aufs Podest. Es sah am Anfang für Korbinian Häßler auch noch gut aus, er lag auf dem Bronzerang. Am Ende reichten seine 57,95 im Diskuswurf aber wieder „nur“ zu Rang 4. Seine Einschätzung nach dem Wettkampf: Der Wurf ging nicht nach vorn, ich hatte technische Probleme. Es gibt aber jetzt noch einige Wettkämpfe für ihn und da kommt sicher dann der richtige Wurf.
Für Lea-Sophie Klik vom LAC Erdgas Chemnitz (Trainer Harry Marusch) war bei ihrem besten Sprung leider der Rückenwind zu stark. Bei einem unzulässigen Rückenwind von +2,6 sind ihre 6,56 m leider keine neue persönliche Bestleistung, die anerkannt werden kann. Aber Lea-Sophie Klik schwärmte danach von der Weitsprunganlage. „Die Anlage ist super“ Lea-Sophie Klick konnte sich trotzdem über ihren achtbaren Erfolg, den 5. Platz, freuen; bei der letzten U 20 EM war sie noch 8. geworden.
Chaotisch ging es bei der 4 x 400 m Staffel zu. Hier rempelte ein niederländischer Läufer die Athleten aus der Schweiz und Großbritannien, die stürzten und nicht weiterlaufen konnten. Aber die Niederländer freuten sich zu früh, sie wurden für diese Rempelei disqualifiziert. Ihr Protest blieb dann erfolglos und die deutschen Jungs wurden für ihr Durchhalten belohnt. Am Ende hieß es für sie: Bronze und mit dabei Kevin Joite vom Dresdner SC (Trainerin Claudia Marx).
Glückwunsch und Dankeschön für den Einsatz in Tallin an alle Beteiligten.
Jörg Fernbach

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