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Landesmeisterschaften: Bei der U20 wenige Spitzenleistungen, große Mehrkampffelder bei der U16
Aktuelle News: Landesmeisterschaften: Bei der U20 wenige Spitzenleistungen, große Mehrkampffelder bei der U16
von Peter Strauß
Helena Börner Archivfoto 2018 Foto: Iris Hensel

Viel Betrieb beim zweiten Meisterschaftswochenende 2020 in der Chemnitzer Halle im Sportforum, und dafür sorgten hauptsächlich die fast 100 Wettkämpfer beim Fünfkampf der Jugend U16. Etwas differenziert muss man allerdings die Meisterschaft der U20 betrachten, denn hier waren 170 Aktive dabei, wobei über fünfzig Prozent der Teilnehmer noch bei der U18 starten dürfen. Dazu kamen unsere Geher und die Stabis, die an diesem Tag ebenfalls ihre Meister ermittelten.
„Tolle Felder und gute Leistungen bei den ersten Sechs bei den 14-und 15jährigen im Fünfkampf“, schätzte unser Leitender Landestrainer, Joachim Erdmann, ein. Mit deutlichem Punktvorsprung ging die Goldmedaillen bei den Jungen an Gustav Gombus (M14) und an Bruno Sommerfeld (M15) vom LAC EG Chemnitz, wobei Bruno schon 2019 bei der M14 der Hallenmeister war. Bei den Mädels war der Ausgang etwas enger, Heidi Lindner holte hier bei der W14 Titel Nummer drei für den LAC und Anne Schulz vom Dresdner SC war nach 2019 wieder die führende Mehrkämpferin diesmal bei der W15.
Bei der U20 ging es auch für einige Athleten noch um Normerfüllung für die Deutschen Jugendhallenmeisterschaften, die am 16./17. Februar in Neubrandenburg stattfinden. Dabei waren im Sprint über 60 m und 200 m gute Zeiten zu registrieren: Bei den Jungen überzeugte Dominik Wache vom DSC als Doppelmeister mit 6,93 s über 60 m und mit 21,67 s über 200 m. Da hat der Zweite der Deutschen Jugendmeisterschaft von 2019 sicher im Februar wieder Medaillenchancen. Auch bei den Mädels gab es schnelle Sprintzeiten für DSC – Athletinnen. Charlotte Fromm siegte über 60 m in in 7,62 s vor Lina Fährmann (7,80). Der gleiche Ausgang über 200 m: Charlotte gewinnt mit 25,12 s vor Lina, die 25,35 s sprintet. Die beiden Trainer Claudia Marx und Stefan Poser hatten ihre Schützlinge gut vorbereitet. Zu den 20 Normen, die für die Deutschen Jugendmeisterschaften gezählt wurden hat auch eine Athletin der U18 beigetragen: Helena Börner von der SG Adelsberg, die beim Weitsprung gleich im ersten Versuch 6,19 m sprang, und beim dritten Vorlauf über 60 m mit 7,85 s eine weitere Norm unterbot. Das Helena, die bei Jens Hoyer trainiert, eine vielseitige Athletin ist, hat sie schon bei den Deutschen Meisterschaften der U16 im August 2018 in Bochum-Wattenscheid bewiesen, als sie beim Hochsprung mit 1,74 m Deutsche Meisterin war! Dann waren da noch die „schweren Männer“ beim Kugelstoßen – ein Höhepunkt dieser Meisterschaft. Kevin Reim von der WSG Schwarzenberg-Wildenau, der im letzten Jahr mit seinen 19,37 m beim Kugelstoß der U18 auf dem zweiten Platz der Deutschen Bestenliste stand, wurde neuer Landesmeister der U20 und überbot mit der 6-kg-Kugel im fünften Durchgang mit 17,07 m die 17-m-Marke. Der Fünfte der Deutschen Jugendmeisterschaften 2019, Marc-Aurel Loibl vom LV 90 Erzgebirge wurde mit 16,59 m Zweiter und sein Vereinskamerad Sascha Schmidt belegte mit 16,08 m den Bronzeplatz. “Diese Breite beim Kugelstoß war schon ein erfreuliches Ereignis“, schätzte der Landestrainer ein, um dann kritische Worte folgen ließ: „Wir müssen unser Wettkampfsystem überdenken, ob eine solche Meisterschaft wirklich noch Sinn macht, oder ob wir mit einer „offenen“ Meisterschaft U20 vielleicht mehr Teilnehmer anlocken“. Allerdings werden in Januar wohl in allen Landesverbänden diese Meisterschaften ausgeschrieben. Wie wäre der Gedanke, anstatt einer LHM nur noch eine Mitteldeutsche Meisterschaft der U20 zu organisieren? Im Rahmen dieser Veranstaltung könnte doch jeder Landesverband seinen Landesmeister extra ehren, aber die Aktiven hätten im Wettkampf sicher mehr Konkurrenz!
Peter Strauß

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